Beispielprojekt · KI-E-Mail-Autopilot · Steuerkanzlei

Belege, Fristen, Rückfragen — jede Mail gelesen, bevor die Kanzlei aufmacht.

So arbeitet der E-Mail-Autopilot in einer Steuerkanzlei — gezeigt an einem repräsentativen Beispiel: Belege in allen Formaten, Post vom Finanzamt, Rückfragen zu Abschlüssen und Lohn. Jede Mail ist bis 8 Uhr gelesen, dem Mandat zugeordnet und beantwortet vorbereitet — das Team gibt nur noch frei.

KI-E-Mail-AutopilotEingesetztes System
10 TageVon Beauftragung bis live
Eigenes KontoGehört dem Kunden, kein Abo
Ausgangslage

Jede Mail ist wichtig. Genau das ist das Problem.

Mehrere hundert Mandate, drei gemeinsame Postfächer, ein Team im Dauerbetrieb. Jeden Morgen: Belege als Foto, PDF und Zip, Bescheide und Fristen vom Finanzamt, Rückfragen zur BWA, Lohn-Unterlagen, Terminwünsche — alles in einem Strom, nichts vorsortiert.

Die Folge kennt jede Kanzlei: Antwortzeiten von mehreren Tagen, ein Fristen-Bescheid in derselben Liste wie ein Software-Newsletter, und die erfahrenste Fachkraft verbringt ihren halben Tag damit, Mails den richtigen Mandaten zuzuordnen statt Fälle zu bearbeiten. Nicht die Arbeit ist zu viel — das Sortieren ist es.

So läuft es jetzt

Der Weg jeder einzelnen Mail.

Der Autopilot hängt direkt an den bestehenden Postfächern und arbeitet neben DATEV und der gewohnten Kanzlei-Software — niemand muss ein neues Programm lernen. Jede eingehende Mail durchläuft vier Schritte:

01Lesen & verstehen

Das System liest jede Mail und erkennt, worum es geht: Beleg, Frist, Rückfrage, Lohn, Terminwunsch, Werbung — und zu welchem Mandat sie gehört.

02Sortieren & priorisieren

Fristen und Bescheide liegen ganz oben. Belege werden dem Mandanten zugeordnet, Werbung verschwindet aus dem Weg.

03Antwort vorformulieren

Zu jeder Rückfrage liegt ein Entwurf bereit — im Ton der Kanzlei, mit den richtigen Mandats-Infos aus der Wissensbasis.

04Freigabe & Ablage

Das Team liest, passt an, sendet. Jede erledigte Mail wird sauber am richtigen Mandat abgelegt.

Der Blick ins System

So sieht der Morgen um 8 Uhr aus.

Statt drei voller Postfächer: ein Cockpit. Oben die Lage, darunter die Mails — jede mit Kategorie, Mandat, Priorität und fertigem Entwurf.

Postfach-Cockpitheute, 08:00 Uhr
Live
263
Mails seit gestern gelesen & sortiert
31
Entwürfe warten auf Freigabe
3
Fristen — liegen ganz oben
Frist · FinanzamtBescheid mit Einspruchsfrist erkannt — dem Mandat zugeordnet, Sachbearbeiterin benachrichtigtFrist 28.07.
Belege14 Anhänge (Fotos + PDF) — dem richtigen Mandat zugeordnet, Eingang bestätigtZugeordnet
RückfrageFrage zur BWA Juni — Entwurf mit den passenden Erläuterungen bereitEntwurf bereit
LohnStundenzettel Juli vollständig — abgelegt, Team informiertErledigt
WerbungSoftware-Newsletter — automatisch archiviertArchiviert
Nachgestellte Ansicht mit anonymisierten Beispieldaten — keine echten Mandanten- oder Falldaten.
Wochenberichtjeden Montag, automatisch
Live
1.310
Mails diese Woche verarbeitet
87 %
der Entwürfe ohne Änderung freigegeben
9,5 Std
Zeit zurückgeholt diese Woche
Belege498 Mails — automatisch den Mandaten zugeordnet38 %
Rückfragen354 Mails — Entwürfe vorbereitet, häufigstes Thema: BWA27 %
Finanzamt & Fristen144 Mails — 9 mit Frist erkannt und eskaliert11 %
Lohn157 Mails — Unterlagen geprüft und abgelegt12 %
Werbung & Rest157 Mails — aus dem Weg geräumt12 %
Nachgestellte Ansicht mit anonymisierten Beispieldaten.

Die Ansichten sind dem echten System nachempfunden und mit Beispieldaten gefüllt — aus Gründen der Verschwiegenheit zeigen wir keine echten Mandanten-, Fall- oder Absenderdaten.

Was dahinter steckt

Kein Tool-Abo. Ein System, das der Kanzlei gehört.

Eine Wissensbasis, die die Kanzlei kennt

Mandate, Zuständigkeiten, Fristenlogik und der Schreibstil der Kanzlei sind hinterlegt. Deshalb passen die Entwürfe — sie klingen nach dem Team, nicht nach einer Maschine.

Läuft auf dem eigenen Konto

Das System läuft auf dem KI-Konto der Kanzlei, mit fester Ausgabengrenze — typisch wenige Euro im Monat, jeder Cent sichtbar. An uns fließt nach dem Festpreis nichts mehr.

Der Mensch bleibt der Absender

Keine Mail verlässt das Haus ohne Freigabe. Das System bereitet vor, priorisiert und legt ab — entschieden und gesendet wird von Menschen.

Verschwiegenheit ist nicht verhandelbar

Eigenes Konto, eigene Daten, eigener Vertrag — bei uns liegt nichts, kein Mandantendatum verlässt die Kanzlei-Umgebung. DSGVO und berufsrechtliche Verschwiegenheit von Beginn an mitgedacht, schriftlich dokumentiert in der Übergabe.

Ergebnis

Was sich im Kanzlei-Alltag ändert.

Fertig sortiert um 8:00 Uhr
Wenn die Kanzlei aufmacht, ist jede Mail gelesen, zugeordnet und priorisiert — der Tag beginnt mit Fällen, nicht mit Sortieren.
0 verpasste Fristen
Bescheide mit Frist werden erkannt, nach oben gelegt und der zuständigen Person gemeldet — nichts geht im Rauschen unter.
Antwort in Minuten statt Tagen
Zu jeder Rückfrage liegt der Entwurf bereit — freigeben, senden, fertig.

Dieses Projekt ist ein repräsentatives Beispiel dafür, wie wir den E-Mail-Autopilot in einer Kanzlei einbauen — die Ansichten und Zahlen oben sind nachgestellt. Was er in deiner Kanzlei leisten würde, klären wir im Growth Audit.

Die Eckdaten

Übertragbar auf jeden Betrieb mit vollem Postfach.

1.500 €einmalig, netto — Festpreis für den E-Mail-Autopilot
Live in 10 Tagenvon Beauftragung bis Übergabe, mit Einweisung
30 TageFehlerbehebung nach der Übergabe inklusive
100 % Besitzeigenes Konto, feste Ausgabengrenze, kein Abo

Sieht dein Postfach ähnlich aus?

Lass uns kurz drüber sprechen — 30 Minuten mit Patrick, danach weißt du, ob und wo sich das bei euch rechnet. Auch wenn die Antwort „noch nicht" ist.

Growth Audit mit Patrick